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Maternal and Child Health Forschung an der Universität Osnabrück

Der Forschungschwerpunkt Maternal and Child Health an der Universität Osnabrück befasst sich mit den somatischen und psychosozialen Grundlagen der Entstehung und Aufrechterhaltung der mütterlichen Gesundheit - von Beginn einer Schwangerschaft bis zum Ende der Säuglingszeit. Im Forschungsfocus steht die Prävention von Störungen in dieser besonderen und vulnerablen Phase des Frauenlebens und die Gesundheitsförderung im Sinne eines Empowerments, d.h. einer ressourcenorientierten Unterstützung, die es Frauen ermöglicht, die Erfahrung dieses Lebensabschnittes positiv zu nutzen und mit den Belastungen konstruktiv umzugehen. Unter dem Aspekt der Versorgungsforschung werden zudem geburtshilfliche Interventionen und Versorgungsstrukturen aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht analysiert.

Die wissenschaftliche Arbeit des Forschungsschwerpunkts Maternal and Child Health hat sich bisher auf empirische Untersuchungen zur mütterlichen Gesundheit in Deutschland in der prä-, peri- und postnatalen Phase konzentriert. Diese Forschung führt zu gesundheitswissenschaftlichen Ergebnissen, die auch Outcome-Parameter wie Morbidität von Müttern und Kindern und die Qualität der Versorgung innerhalb des Gesundheitssytems berücksichtigen. Sie liefern einen verlässlichen Rahmen für die interdisziplinäre Analyse geburtshilflichen Geschehens. Die Einbeziehung maternaler physiologischer, sozialer und psychologischer Aspekte im geburtshilflichen Kontext ist ein besonderes Kennzeichen unserer Forschungstätigkeit. Strukturelle Fragen der Gesundheitsversorgung werden im Kontext des Forschungsschwerpunkts betrachtet. Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Zusammenhang dem Wirken von Hebammen.

Der Forschungsschwerpunkt setzt sich zusammen aus einem Team gesundheitswissenschaftlich ausgebildeter Expertinnen verschiedener Fachrichtungen: Hier ist sowohl medizinische wie hebammen- und pflegewissenschaftliche, ökotrophologische, pädagogische, psychologisch/ psycho- therapeutische und kulturwissenschaftliche Expertise vertreten.

letzte Änderung: 18-Sep-2009
geändert durch: lkolburg verantwortlich für den Inhalt: Prof. Dr. med. Beate Schücking

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Maternal and Child Health Forschung an der Universität Osnabrück

Der Forschungschwerpunkt Maternal and Child Health an der Universität Osnabrück befasst sich mit den somatischen und psychosozialen Grundlagen der Entstehung und Aufrechterhaltung der mütterlichen Gesundheit - von Beginn einer Schwangerschaft bis zum Ende der Säuglingszeit. Im Forschungsfocus steht die Prävention von Störungen in dieser besonderen und vulnerablen Phase des Frauenlebens und die Gesundheitsförderung im Sinne eines Empowerments, d.h. einer ressourcenorientierten Unterstützung, die es Frauen ermöglicht, die Erfahrung dieses Lebensabschnittes positiv zu nutzen und mit den Belastungen konstruktiv umzugehen. Unter dem Aspekt der Versorgungsforschung werden zudem geburtshilfliche Interventionen und Versorgungsstrukturen aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht analysiert.

Die wissenschaftliche Arbeit des Forschungsschwerpunkts Maternal and Child Health hat sich bisher auf empirische Untersuchungen zur mütterlichen Gesundheit in Deutschland in der prä-, peri- und postnatalen Phase konzentriert. Diese Forschung führt zu gesundheitswissenschaftlichen Ergebnissen, die auch Outcome-Parameter wie Morbidität von Müttern und Kindern und die Qualität der Versorgung innerhalb des Gesundheitssytems berücksichtigen. Sie liefern einen verlässlichen Rahmen für die interdisziplinäre Analyse geburtshilflichen Geschehens. Die Einbeziehung maternaler physiologischer, sozialer und psychologischer Aspekte im geburtshilflichen Kontext ist ein besonderes Kennzeichen unserer Forschungstätigkeit. Strukturelle Fragen der Gesundheitsversorgung werden im Kontext des Forschungsschwerpunkts betrachtet. Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Zusammenhang dem Wirken von Hebammen.

Der Forschungsschwerpunkt setzt sich zusammen aus einem Team gesundheitswissenschaftlich ausgebildeter Expertinnen verschiedener Fachrichtungen: Hier ist sowohl medizinische wie hebammen- und pflegewissenschaftliche, ökotrophologische, pädagogische, psychologisch/ psycho- therapeutische und kulturwissenschaftliche Expertise vertreten.

letzte Änderung: 18-Sep-2009
geändert durch: lkolburg verantwortlich für den Inhalt: Prof. Dr. med. Beate Schücking